Aktion: "Rote Karte - Kein Profit mit Kindersex!!!"

 

 


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Weltweit werden Millionen von Kindern missbraucht. Jährlich! In Deutschland über 200.000 Kinder. Jährlich! Selbst vor Säuglingen wird nicht zurückgeschreckt. Aber Kinder werden nicht "nur" missbraucht, sondern auch bestialisch gequält, werden verschachert, ja sogar getötet. Wir fragen uns, was ist los mit unserer Welt? Aber es kommt noch schlimmer: Den Missbrauch, das Quälen und sogar Töten filmen skrupellose Verbrecher. Stellen die Filme und Bilder ins Internet und verkaufen diesen widerwärtigen und unerträglichen Schmutz. Damit werden Milliarden verdient. Inzwischen soll der Handel mit Kinderpornografie lukrativer sein als der Handel mit Drogen. Mittels Kreditkarte oder Online-Pay-Systems wird Kinderpornografie im Internet verkauft und möglich. Wir haben Kontakt zu allen Kreditkartenunternehmen geknüpft und sie gefragt, was sie denn um Himmels willen tun, um dieses unerträgliche, außerhalb jeder menschlichen Norm stehende Geschäft zu verhindern. Die Unternehmen, die antworteten teilten uns mit, dass sie:


  1. keine Verträge mit Kinderporno-Händlern abschließen.
  2. wenn sie Kenntnis davon erhalten, dass im Zusammenhang mit ihrem Logo Kinderpornografie verkauft wird, sie die Verträge kündigen und die Daten an Strafverfolgungsbehörden weitergeben würden.


Nun hat uns natürlich interessiert, wie sie davon Kenntnis erhalten, was sie also konkret unternehmen, um dieses dreckige Geschäft im Zusammenhang mit ihrem guten Markenzeichen aufzudecken. Wir fragten also nochmals, wie erhaltet ihr Kenntnis? Was tut ihr präventiv? Auf diese Antwort warten wir bis heute! Ein Kreditkartenunternehmen jedoch teilte uns mit, dass es mit einer Software-Firma zusammenarbeiten würde. Jährlich würden ca. 20% des gesamten Internets nach Kinderpornografie im Zusammenhang mit ihrem Markenzeichen durchforstet. Das ist ein Anfang, der aber nach unserer Auffassung bei Weitem nicht ausreicht! Denn, 80% des Internets liegen brach und werden nicht kontrolliert. Ein anderes Unternehmen teilte uns mit: Zitat: "...Die Internet-Kommunikation ermöglicht es relativ einfach, Verbindungen zu jedem Punkt der Erde herzustellen und diesbezügliche Unternehmen entziehen sich unserem Zugriff. Dem stehen wir allerdings relativ machtlos gegenüber". Zitat Ende. Unser Fazit nach unserer Recherche: man tut nicht viel bis gar nichts. Man wartet bis Kommissar "Zufall" hilft. Wird dann mal ein krimineller Händler enttarnt, entpuppt sich der Händler häufig als eine Briefkastenfirma irgendwo in Übersee und die Ermittlungsbehörden laufen ins Leere.
Jedes Jahr wächst die Flut von Kinderpornos im Zusammenhang mit Kreditkarten an. Jetzt, in dieser Minute, können Filme und Bilder von Kindern, die auf immer entsetzlichere Art und Weise missbraucht, mittels Kreditkarten erworben werden. Wie kann es sein, dass Banken und Kreditkartenunternehmen anonyme Karten ausgeben - ohne das ein Name aufgedruckt ist - sondern nur eine Nummer? Wir von Kronos e.V., als kleine Initiative von einfachen, aber mutigen Bürgern- und Bürgerinnen, sind angetreten, dieses Geschäft zu erschweren und zu verhindern. Natürlich wissen wir, dass nicht nur professionelle Händler Kinderpornografie herstellen und ins Internet setzen. Jeder kann heute mittels seiner Digitalkamera einfach Fotos machen und die ins Internet stellen. Natürlich wissen wir, dass oft Kinderpornografie von Privatleuten kostenlos getauscht wird. Aber wir können nicht ALLES auf einmal machen. Wir müssen irgendwo anfangen. Dieses Jahr gehen wir erst einmal gegen die gewerbliche Kinderpornomafia vor. Und das europaweit.


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